Ärgerlichkeiten                                                                                                

 

Ärgerliches aus Bad Sachsa und der Welt

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27.12.2011

NAVIGON Navigation 

Gern möchte ich Ihnen meine Erfahrungen mit einem Navigationsgerät der Firma NAVIGON mitteilen. Ich kaufte mir im März 2010 bei der Firma Amazon das Navi 7310. 

Das Gerät tat seit März 2010 seinen Dienst. Es war das 2. Gerät dieses Typs, das erste musste ich leider wegen Fehlfunktion reklamieren und zurückschicken. Im Oktober 2011 fiel der Lautsprecher aus. Das Navigieren und alle anderen Funktionen arbeiteten, mit Kopfhörer war auch die Sprachansage zu hören, aber es gab eben keine Lautsprecherfunktion. Ich brachte in Erfahrung, wer für Garantiereparaturen zuständig war und sandte das Gerät samt Kaufbelegen an: Transerv in Norderstedt. Der Vorgang lief unter: CAS-424170-STTB  RMA89973.
Nach einiger Zeit bekam ich einen Kostenvoranschlag mit der unverschämten Summe von 196,00 € Reparaturkosten. Man muss sich vorstellen, ein Gerät mit einem Komplettpreis von 189,00 €, bei dem lediglich der Lautsprecher defekt ist wird für 196,00 € repariert. Ich ärgerte mich sehr darüber und schrieb das auch an Transerv. Ich bekam die Antwort, es wären keine Kaufbelege mitgeschickt worden. Das stimmte jedoch nicht, das weiß ich genau. Ich sandte die Kaufbelege zum 2. Mal als PDF Datei an Transserv. Nach weitern 2 Wochen bekam ich ein Austauschgerät mit technischem Stand 2009. Als ich die alten Kartenbestände updaten wollte ging  das nicht, ich musste erst das Austauschgerät über die Hotline ummelden. Dann spielte ich die neuen Karten auf und alles schien in Ordnung. Leider nicht, bei jedem Einsatz war nach 10 bis 20 Minuten die Freude zuende. Das Bild fror ein und es gab keinerlei Möglichkeit eine Funktion zu erreichen. Ich sandte, nun schon stark genervt, das Gerät wieder ein und reklamierte es mit einer genauen Fehlerbeschreibung. Nach rund 2 Wochen traf das "reparierte" Gerät wieder bei mir ein. Neugierig testet ich das Gerät und es schien alles in Ordnung. Auf einer Fahrt nach Uslar ließ ich es navigieren. Es war der Wahnsinn, nach genau 15 Minuten fror das Bild ein, es tat sich nichts mehr, es war wie zuvor. Während der Fahrt ging mir manches durch den Kopf. Ich testete Folgendes aus. Gerät ausgeschaltet und gewartet bis es abgekühlt war. Dann wieder eingeschaltet und die Route eingegeben. Es funktioinierte wieder. Leider nur 15 Minuten, dann das Gleiche wieder.  Man hatte also den Fehler weder gefunden, noch beseitigt. Nun schrieb ich direkt an die Geschäftsleitung von Navigon und schilderte das Problem. Man teilte mir eine neue Adresse mit, an die ich das Gerät schicken sollte. Dies tat ich auch, legte auch eine genaue Beschreibung des Fehlers bei. Nach einer längeren Zeit bekam ich Bescheid, dass das Gerät eingetroffen und nunmehr repariert werde. Eine Woche später traf das Gerät ein, genau am 24.12.2011. Am 2. Weihnachtstag war eine Fahrt nach Braunschweig geplant. Die beste Gelegenheit zum Testen des reparierten Gerätes. Jedoch was passierte ? Nach 15 Minuten blieb das Gerät stecken und war wieder durch nichts zum Funktionieren zu bringen. Ich war stark sauer. Hatte ich nicht nur unendlich Geduld bewiesen, nein, ich hatte ja inzwischen auch 3 mal Paketporto bezahlt. Und wofür das ganze, ich besaß ein immer noch defektes Gerät. Mit einem solchen Kundendienst ist kein Staat zu machen, die Firma NAVIGON ist für mich kein Thema mehr.

28.09.2011

Schmelzteich- Wasserdurchlass

Bei einem Abendspaziergang rund um den Schmelteich stieß ich auf folgende Unfallquelle. Sicherlich durch ein schweres Fahrzeug verursacht, war der Bohlenbelag am Wasserdurchlass zerbrochen. Nun kann man sich fragen, wer hat da langzufahren, es ist schließlich ein Fußweg. Aber es ist geschehen. Was mich jedoch viel bestürzter macht, ist die unprofessionelle Absicherung der Gefahrenstelle. Da hat man ein Stöckchen und etwas Flatterband aufgewandt, um die Gefahr zu bannen. Wer ist eigentlich hier verantwortlich, die Holding etwa ? Von Verkehrssicherungspflicht hat man hier anscheinend noch nichts gehört. Wenn hier jemand stürzt, kann es sehr unangenehm werden. 

Schmelzteich 28.09.2011

so sieht eine unprofessionelle Absicherung aus.

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23.09.2011

Gebührenerhöhung für die öffentlich rechtlichen Sender

Heute stand es in der Zeitung und es überrascht sicher keinen. Mit schöner Regelmäßigkeit stehen die Damen und Herren Intendanten auf der Matte, um die steigenden Kosten als Grund für eine neue Gebührenerhöhung geltend zu machen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf, haben die Funkhäuser denn auf den Lieferantentoiletten noch keine goldenen Wasserhähne, oder hat noch nicht jeder Fernsehmoderator seine 3. oder 4. Luxusvilla ? Müssen wir so viele Programme haben, muss der technische Aufwand ins Uferlose gesteigert werden, nur weil es technisch möglich ist ? Wann lernen diese Leute mit Geld sinnvoll und maßvoll umzugehen ? Reicht die letzte Änderung der Gebührenordnung, wonach jeder Haushalt bezahlt, ob er einen Fernseher hat oder nicht, noch nicht aus um den Größenwahn zu befriedigen. Wie lange soll man da noch zusehen ??

Bemerken unsere Politiker denn gar nichts mehr ?

16.09.201

Ausbau Pfaffenwiese

07.09.2011

Wahlen

Nun wird es aber höchste Zeit, dass endlich der neue Stadtrat gewählt  wird. Man kann es ja kaum noch ertragen, jeden Tag neue Erfolgsberichte von mehr oder weniger wichtigen Lokalmatadoren in der Zeitung. Da wird sogar ein abgedankter Geschäftsführer bemüht, um den Stammtischfreunden noch schnell vor der Wahl einen Zeitungsauftritt zu verschaffen.  Es reicht !

01.09.2011

Schluss mit der 60 Watt Glühlampe

Nun ist der 3. Geniestreich gelungen, die 60 Watt Glühlampe ist aus dem Rennen. Nach den 100 Watt und den 75 Watt ist nun auch der Verkauf dieser Glühlampe verboten. Eine EG Verfügung zur Rettung der Umwelt. Die Energieverschwendung soll damit reduziert werden. Nun gäbe es sich viel effektivere Methoden, die der Reduzierung von Energieverschwendung dienen würden. Fangen wir an bei den Protzautos mit 3 liter Hubraum aufwärts und irrsinnigen kW Leistungen. Im gleichen Sinne gilt das für Motorräder, wenn auch im kleineren Maßstab. Dann diese völlig unnötigen Formel 1 Rennen, Rallys und Ähnliches, wobei ja Sprit in Unmengen verbraucht wird. Alle Belustigungsfahrten in Boot, Auto, Motorrad , Flugzeug, Hubschrauber und...und.. und. Jedoch an diese heiligen Kühe traut sich kein Politiker ran. Obwohl hier in ganz anderen Dimensionen Energie verschwendet wird als im Bereich der Glühlampen. Jeder Mitbürger hat von sich aus sicher schon über preiswerte Lichterzeugung nachgedacht und demnach auch reagiert. Man muss bei diesen Überlegungen an erster Stelle die Nutzungsdauer der Lichtquelle sehen. Eine Glühlampe in der Speisekammer oder der Garage gegen eine Energiesparlampe auszutauschen ist sicher nicht wirkungsvoll. Einen echten Spareffekt wird man hier nicht finden. Bei dem 20 fachen Anschaffungspreis wird sich so eine Investition über die Stromersparnis nicht in 100 Jahren rechnen. Eine spürbare Verbesserung der Umwelt wird man auch nicht feststellen können. Man sollte in die Überlegung auch die Gefährdung der Umwelt mit einbeziehen. In den Energiesparlampen ist Quecksilber. Das bedeutet, jede gedankenlos in den Hausmüll entsorgte Energiesparlampe ist eine kleine Zeitbombe, denn Quecksilber ist nun mal pures Gift. Aber auch eine reguläre Entsorgung ist nicht so einfach. Es gibt, wie auch schon bei der Herstellung, einen großen Energiebedarf für Transport und Recycling von Energiesparlampen. Rechtzeitig zum Eintritt des Glühlampenverbotes haben auch die großen Hersteller von Energiesparlampen, Osram und Philips, eine 25 prozentige Preiserhöhung angekündigt. Aus was für fadenscheinigen Gründen auch immer. Wie schön für die Verbraucher.

Meiner Meinung nach hätte man an Stelle dieses blödsinnigen Verbotes eine gezielte Aufklärung des Verbrauchers betreiben sollen. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er sein Geld für den Stromverbrauch einer Glühlampe ausgibt oder nicht. Man sollte nur den Verstand einschalten. Im Übrigen ist die Energiesparlampe längst nicht der letzte Schrei. Inzwischen hat sich die LED Technik zu einem ernsthaften Konkurrenten gemausert. Die Preise sind auf ein annehmbares Niveau gesunken und bei dieser Technik spart man echt Strom und Quecksilber ist in der LED Lampe auch nicht enthalten. 

5. März 2011

ARD Fersehlotterie

Monica Lierhaus wird neues Werbe-Gesicht der ARD-Lotterie "Ein Platz an der Sonne": Für ihre Rolle als Botschafterin bekommt sie nach SPIEGEL-Informationen zunächst 450.000 Euro jährlich, später soll es mehr werden.
Diese Meldung überraschte sicher nicht nur mich. Geht es hierbei doch um eine Gagensumme, die in dieser Höhe sicher nicht dem Gedanken dieser Fernsehlotterie entspricht. Es sollte doch mit dem eingespielten Geld Gutes getan werden. Nun ja, man tut Gutes, hauptsächlich für sich selbst. Nun kann man sich auch so ungefähr ein Bild machen, wie hoch die Gehälter der übrigen  Führungskräfte, des Personals und des Aufsichtsrates ausfallen, wenn ein einfaches Aushängeschild (Botschafterin) schon so fürstlich entlohnt wird. Ich kaufe jedenfall kein Los der ARD Fersehlotterie mehr.

28.01.2011

Kurhaus Bad Sachsa

Es ist von großem Vorteil für Bad Sachsa, wenn die ohnehin spärlich vorkommenen Veranstaltungen in der Dunkelheit stattfinden. So fällt wenigstens das völlig verkommene Äußere des Kurhauses nicht so auf. Selbst wenn es zur Zeit keinen Pächter gibt, fühlt sich denn hier Niemand für die Außenanlagen zuständig ? 

Außenanlagen des Kurhauses

13.12.2010

Was war denn das ?

Nach 3 Jahren wurde der Weihnachtsmarkt wieder von Profis durchgeführt und fiel aus. Regenwetter und Schneereste auf der Fahrbahn waren der Grund für die Absage. Das war schon ein Schock für alle Beteiligten und auch für die Besucher, die extra von außerhalb angereist waren. Hatten wir nicht schon so manchen Weihnachtsmarkt bei Regen erlebt und dennoch viel Freude dabei gehabt ? Hier weiß man nicht, was man sagen soll. Am Sonntag war dann das beste Weihnachtsmarktwetter, aber es waren ja schon alle in starre Ruhe verfallen. Viele der ohnehin in schwacher Anzahl vorhandenen Buden waren schon wieder abgebaut. In der Zeitung konnte man vorher von 25 Teilnehmern lesen. Was war das denn, waren es in den vorangeganenen Jahren nicht immer Teilnehmerzahlen weit über 40 gewesen ? War die drastische Erhöhung der Standgebühr die Erklärung, oder gab es hellseherische Fähigkeiten, die einen Ausfall  schon vorher prophezeit hatten ?

In jedem Fall ist es eine sehr unglückliche Entscheidung gewesen. Hätte man es nicht den Standbetreibern freistellen können, ob sie ihren Stand öffnen oder nicht, auch ohne Ihnen Angst zu machen, sie hätten dann die Haftung bei Unfällen. Warum konnte eigentlich der Steuwagen der Stadt nicht einmal durchfahren, den Schnee wegschieben und streuen? Die Fahrzeuge der Standbetreiber konnten doch auch problemlos durchfahren. Und letzlich gibt es doch auch noch Hand-Schneeschieber, die man problemlos hätte benutzen können. So war es ein totaler Reinfall für Bad Sachsa und die Werbegemeinschaft als Ausrichter.

Weihnachtsmarkt 2010

Weihnachtsmarkt am Samstag, 11.12.2010 um 14.00 Uhr

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22.11.2010

Am Kurpark

Nach langem Warten ist es endlich in Angriff genommen worden, der Gehweg am Kurpark wird erneuert. Es war lange Jahre ein böser Schandfleck, so direkt am Kurzentrum. Wer nun aber gedacht hat, bei dieser Gelegenheit wird die bisherige Engstelle, durch parkende Kraftfahrzeuge verursacht,  gleich mit eleminiert, der sieht sich inzwischen eines Besseren belehrt. Der Bordstein wird wieder an der gleichen Stelle gesetzt. Hätte man hier nicht 2 Meter in der Kurpark rücken können und mit minimalem Mehraufwand wäre dieses ständige Problem für immer gelöst. Es wäre ein wunderbarer Parkstreifen entstanden und das Nadelöhr wäre verschwunden. Aber für einen normalen Sterblichen sind viele Entscheidungen des Rates nicht so einfach verständlich. Anscheinend will man diese Verengung bewußt erhalten. Sicher soll es verkehrsberuhigend  wirken.

Fotos von der Baustelle

08.11.2010

Unser Bahnhof in Bad Sachsa ist ein Schandfleck geworden, was sollen nur die Bahnreisenden von uns denken ?

Bildserie von René Schröder

30.06.2010

Abzocke beim Harz Kurier

Gehört der Harz-Kurier jetzt auch zu den unzähligen Abzockern, die den Bürgern das Geld durch unnütze Telefonanrufe aus der Tasche zieht ? Wie wir es ja bereits vom Fersehen gewöhnt sind, gehören jetzt auch beim Harzkurier Meinungsumfragen zu den kostenpflichtigen Anrufen. Wenn man bei einem Preisausschreiben teilnimmt, kann man es ja noch einsehen, aber warum man 50 Cent für die Abgabe einer eigenen Meinung zahlen muß, ist nicht hinnehmbar. Hoffentlich sind die Leser des Blattes klug genug, diese Abzocke zu verhindern und einfach nicht anrufen. Soll der Harz-Kurier doch sehen, wo er seine Lesermeinungen herbekommt.

Uffeplatz-Sanierung

Nun liegt die Planung des Uffeplatzes zur Veröffentlichung vor. Am 10.06.2010 konnte man den Entwurf des Planungsbüros in der Zeitung sehen. Auf den ersten Blick erkennt man, verkehrstechnisch ist so gut wie nichts verbessert. Einzig das Entfernen dieser unnützen Hecke an der Einmündung erscheint mir sinnvoll. Ansonsten steht der Autofahrer nach wie vor an der Einmündung und wartet und wartet und wartet, bis er endlich eine Lücke im Verkehrsfluss findet. Sicher ist das nicht ständig so, es gibt auch verkehrsarme Zeiten, nachts zum Beispiel, da hat man wenig Mühe auf die Hauptstraße zu kommen. Wozu Herr Lehmann unbedingt einen Teich vor seiner Tür braucht ist mir auch schleierhaft. Die Folge durch das angestaute Wasser wird sein, dass verschiedene Anlieger Wasser im Keller haben. Der gesamte Untergrund in der Marktstrasse und Umgebung ist purer Kies. Da wird sich das Wasser schnell einen Weg in die alten, unisolierten Häuser suchen. Unter dem Strich betrachtet wird wieder viel Geld für Schnulli ausgegeben. 

Dreck ohne Ende

Nun haben wir alle so sehnsüchtig auf das Ende des Winters gewartet und freuen uns natürlich sehr über die ersten, schönen Sonnentage bei frühlingshafter Witterung. Nun gibt es ja in allen Medien Wetterberichte ohne Ende und alle haben diese Veränderung angekündigt. Da sollten doch eigentlich Vorbereitungen für eine intensive Straßenreinigung durch die Kehrmaschine getroffen sein. Aber leider ist davon nichts zu erkennen. Der dicke Dreck, Streugut, Müll, Zigarettenkippen und Hundekacke liegen überall in Massen herum. Es ist alles total vermüllt.  Einige Einwohner haben schon zur Selbsthilfe gegriffen, da sie diesen ekligen Dreck vor ihrem Grundstück nicht länger ansehen wollen. Aber eigentlich bezahlen wir doch alle für die sauberen Straßen. Da kann man auch einen kleinen Anspruch auf Sauberkeit erheben. Hoffentlich wird sich nun mal angeregt. Was sollen nur die paar Touristen denken, die es hierher verschlagen hat. Neben zahlreichen leerstehenden Geschäften nun auch noch die total verdreckten Straßen. Eine wahrhaft tolle Außenwirkung.

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Kirchstraße

Was ist nur aus der Kirchstraße geworden ?  Sie war einmal eine völlig intakte und funktionierende Straße. Dann kam man auf die eigentlich gute Idee, den Lutherplatz auszubauen und zu verschönern. Aus unergründlichen Überlegungen wurde jedoch der Plan gefasst, die Kirchstraße mit einzubeziehen. Im Grund völliger Blödsinn, denn diese Straße ist nun mal keine Fußgängerzone und kein Verweilplatz, wie der Lutherplatz es eigentlich sein soll. Nicht nur, daß man eine völlig intakte Straßenoberfläche rausgerissen und durch eine ständig sanierungsbedürftige Pflasterfläche ersetzt hat, nein auch die Anlieger sollten etwas davon haben. So wurden die verwendeten Granit-Pflastersteine zu einem Geräuscherzeuger erster Qualität. Die Autos können noch so langsam fahren, man hört es. Man kann jeden Anlieger bedauern, der sein Schafzimmer zur Kichstraße hin eingerichtet hat. Als wenn nun nicht schon genug Blödninn gemacht worden wäre, nein man kann es noch toppen. Im Herbst wurden Blumenkübel zur Verkehrsberuhigung aufgestellt. Eine Verzeiflungstat, um den Verkehr zu verlangsamen und die Pflasterfläche geräuschmäßig zu entschärfen. Gelungen ist der Versuch nicht, denn außer entfallenen Parkplätzen und überflüssigen Engpässen ist nichts dabei herausgekommen. In diesem Winter gab es dann noch eine Besonderheit. Durch den starken Schneefall wurden die Unsinnigkeit der Blumenkübel-Barrieren besonders deutlich. Vielleicht sollte man im Frühjahr einmal das Gespräch mit den Einwohnern, speziell der Kirchstraße, suchen, um eine vernünftige Lösung zu finden. Die Stararchitekten allein sind hierbei nicht unbedingt erfolgversprechend.

02.12.2009

Halloween

Die aus Amerika eingeführte Halloween-Feierei entwickelt sich inzwischen zu einem echten Ärgernis. Es geht hierbei nicht um die Kinder, die sich Süßigkeiten oder andere kleine Geschenke erbetteln. Nein es geht um die Gruppen von vermummten Halbstarken, die sich unter dem Deckmantel von Halloween mit sinnloser Zerstörungswut und grober Sachbeschädigung aufgeilen. Sie finden sich im Schutz der Dunkelheit zusammen und haben eigentlich nur eines gemeinsam, es fehlt ihnen jeglicher Verstand. Ein normaler Mensch würde nicht auf den Gedanken kommen, die Fassaden und Gehwege mit rohen Eier. Mehl oder Ähnlichem zu versauen. Hier sollte man sich wehren. Im nächsten Jahr ist ja der gleiche Blödsinn angesagt und da sollte man vorbereitet sein. Kaltes Wasser soll ja bekanntlich so Manches beruhigen, warum nicht auch solche Deppen.

 

24.09.2009

Alternative Energie

So langsam geht mir das ständige Geplapper über das Abschalten von Atomkraftwerken auf die Nerven. Man fragt sich nur, mit welcher Dreistigkeit hier die Bevölkerung für blöd verkauft wird. Ein paar Tatsachen: Deutschland hat die mit Abstand besten Atomkraftwerke der Welt. Wenn diese abgeschaltet werde, so gibt es keinen vergleichbar günstigen Ersatz. Die alternativen hoch gelobten Energien wie Photovoltaik oder Windkraft haben nur eins gemeinsam, sie sind teuer und nur durch einen völlig überhöhten Preis für die Kilowattstunde überhaupt finanziell kalkulierbar. Eine Amortisation gibt es trotzdem erst nach 15 - 20 Jahren. Ob die Anlagen überhaupt solange halten, wird sich erst noch herausstellen. Hoffentlich macht sich auch mal einer unserer grünroten Politiker mal die Gedanken darüber, wer die kaputten Windräder einmal entsorgt. Die nur auf Gewinnstreben gegründeten GmbH´s werden sicherlich dann rechtzeitig die Insolvenz anmelden, das ist zu erwarten. Die Kosten bleiben wieder auf uns allen hängen. Noch ein Wort zu den gängigen Formulierungen "Die neue Anlage hat eine Leistung von xxx kW und kann xxx Haushalte versorgen". Diese Formulierung ist grundweg falsch. Mit Photovoltaik und mit Windkraft kann man überhaupt nichts versorgen, dieses geht nur mit Hilfe eines bestehenden Netzes mit einer leistungsfähigen, konstanten Stromversorgung aus den bekannten Bereichen wie Gas-, Öl-, Holz-, Wasserkraft oder Atomkraftwerken. Wer hat von den rotgrünen Politikern jemals eine Leistungskurve von Windkraftanlagen gesehen. Solch eine Kurve drückt die erzeugte Leistung in kW aus, das bedeutet die momentane, praktisch in diesem Moment stattfindende Energieerzeugung.  Hier wird dann sehr schnell deutlich, dass diese Art von Stromerzeugung, mit praktisch minutlichen Schwankungen von 0 auf 100%, von 20 auf 30%, usw. stattfindet.  Was will man damit Versorgen ?  Bei der Photovoltaik gilt dies sinngemäß auch, wenngleich hier die Schwankungen deutlich langsamer ablaufen. Was auch verwunderlich in dieser ganzen Diskussion ist, plötzlich ist das Elektroauto im Gespräch. Dies ist sicher ein guter Ansatz, aber woher kommen die vielen, dann zusätzlich benötigten Kilowattstunden her. Ein hochrangiger Interessenvertreter der alternativen Energie sagte neulich in einem Interview aus: Man könnte wunderbar die Stromerzeugung mit Photovoltaik dazu nutzen. Die überschüssige Energie praktisch in den Akkus der Elektroautos zu speichern. Wo gibt es den überhaupt überschüssige Energie ? Schon jetzt deckt die gesamte alternative Energie nur 10 % der benötigten Menge ab. Die restlichen 90 % werden herkömmlich erzeugt. Wenn hier noch der große Zuwachs durch Elektroautos entsteht, ist es wahrlich schon ein starker Tobak hier von überschüssiger Energie zu sprechen. Außerdem sollte man auch die Kostenseite betrachten. Selbst hier hakt diese Aussage. Die Solarstromerzeuger bekommen per Gesetz eine Einspeisevergütung von 46 bis 56 Cent pro Kilowattstunde. Wenn sie also statt ins Netz zu speisen, den Strom in ihre Autobatterie schieben, dann kostet es sie, bei einem vergleichbaren Preis für Dieselkraftstoff die Summe von rund 4,20 € pro Liter Diesel. Wer würde das freiwillig tun? Sicher ist es gut, wenn man die alternative Energiegewinnung fördert, aber man sollte sachlich bleiben. Es bringt nichts, wenn man der Bevölkerung ständig nur die halbe Wahrheit präsentiert, nur um Argumente für das Abschalten der Kraftwerke zu finden. Man sollte sich auch einmal fragen, wer bezahlt diese ganzen grünen Wohltaten. Jede mit Solarenergie erzeugte Kilowattstunde kostet das 10fache von herkömmlich erzeugter Energie. Jede neu hinzukommende Photovoltaikanlage verteuert somit den Strom für die Stromabnehmer, denn die Mehrkosten werden natürlich auf die Verbraucher umgelegt.  Es ist der totale Wahnsinn. Jubeln können nur die Solarzellenhersteller, die verdienen sich dumm und dämlich.

18.08.2009

Politiker als Dienstwagennutzer 

Die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat mit ihrer Dienstwagennutzung im Urlaub wieder für Gesprächsstoff gesorgt. Es zeigt sich hier wieder einmal ganz deutlich, dass die Selbstbedienungsmentalität in Politikerkreisen immer noch sehr beliebt ist. Vollmundig wird hier von Kostenerstattung für Privatfahrten gesprochen, dass ich nicht lache, wer zahlt den die 2.400 km Anreise nach Spanien. Sicher nicht Ulla Schmidt. Die 50 km Privatkilometer, die hier wahrscheinlich zusammenkommen sind eine einzige Lächerlichkeit. Die Staatskarosse hätte  im Urlaubsort überhaupt keine Verwendung, wenn nicht die Privatfahrten wären. Will uns Frau Schmidt ernsthaft glauben machen, dass sie dienstliche Termine im Urlaub wahrnimmt, die kennt doch in Spanien überhaupt keiner. Reiner Geltungstrieb steht hier im Vordergrund.  Es ist jedenfalls schon mehr als bedauerlich, dass unser bankrottes System durch solche Untaten zusätzlich belastet wird. Und eines ist noch anzumerken. Es handelt sich hier um ein allgemeines Unwesen, keinesfalls spezifisch für eine Partei zutreffend. Alle unserer Volksvertreter lernen als erstes, man ist sich immer erst einmal selbst der Nächste. 

 

 

Steuererhöhungen angekündigt

Diese Meldung wird ja nun wirklich keinen Menschen überraschen. Wo soll denn das Geld sonst herkommen, dass man den größenwahnsinnigen, geldgierigen Bänkern und Automobilherstellern in den H..... geschoben hat und schiebt. Hierbei war der Verstand bei den Politikern, sicher auch anlässlich bevorstehender Wahlen, total eingeschränkt. Wieso muss eigentlich der Bürger die Zeche bezahlen, die durch großspuriges Handeln von Managern entstanden ist. Diese feinen Herren mit 5 - 10 Millionen Jahreseinkommen sollten in erster Linie für den Schaden aufkommen. Hier hätten längst Regelungen und Gesetze eingeführt werden müssen. Aber wer soll sie denn einführen ? Unsere lieben Politiker sitzen ja in unzähligen Aufsichtsräten und haben ständig und fleißig mit abkassiert, hierbei spielte auch die Parteizugehörigkeit keine Rolle.

Jöööööörg

 

 

18.06.2009

  

 

 

Sammlung: Idyllische Ansichten und Eingänge

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17.04.2009

Was ist nur aus dem Hermannsbrunnen geworden ?

Für Einwohner und Gäste von Bad Sachsa sollte der Hermannsbrunnen hinter den Kolonnaden am Fuße des 5 Minutenweges eigentlich  als Augenweide dienen. Jedoch der jetzige Zustand ist nur als jämmerlich zu bezeichnen. Es macht keinen großen Sinn, wenn ständig neue Brunnenanlagen in der Stadt errichtet werden, aber die Unterhaltung bleibt dann auf der Strecke. Was sollen Gäste der Stadt denken, wenn sie die Hauptstrassen verlassen und dann innerhalb des "Kurbereiches" solche verlotterten Anlagen sehen. Das Wasser kommt nicht aus dem Hahn, sondern aus einem abgebrochenen Stück Rohr. Aus dem Trog läuft es nicht durch den Abfluss, sondern über den Rand weg. Kommt den hier nie ein Ratsherr vorbei ?

  

Die Hermannsquelle in ganzer Pracht

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26.03.2009

Womit steht der Landkreis Osterode am Harz bundesweit an der Spitze ?

Hier fällt mir spontan ein, wahnsinnig hohe Müllgebühren, sowie die höchste Pro Kopf Dichte für abzockende Radarfallen. Man kann durch ganz Deutschland fahren, so oft wie im Kreis Osterode kann man nirgends geblitzt werden. Aber es gibt auch immer eine wahnsinnig intelligente Rechtfertigung. Entweder es dient der Verkehrssicherheit, oder es schützt den Fahrer vor imaginären Bodenwellen, wie jetzt beim Auekrug. Vielleicht gibt es ja von einem der Automobilklubs eine Auszeichnung für die höchste Anzahl von Radarfallen im Kreisgebiet. Hier hätte der Landkreis endlich einmal eine Chance zu glänzen. 

17.03.2009

Webkameras in Bad Sachsa

Vor rund 1,5 Jahren wurde auf dem Ravensberg von den Stadtwerken eine Webkamera installiert. Diese Kamera lieferte einen schönen Rundumblick vom Gipfel des Berges. Was ist aus dieser Kamera geworden? Zur Zeit ist nur noch ein starre Ansicht vom Skistadion zu sehen und das ist nun nach Beendigung der Skisaison absolut kein Renner mehr. Ein suchender Feriengast wird auf Grund dieser Ansicht sicher nicht motiviert nach Bad Sachsa zu kommen. Warum läuft die Gipfelkamera nicht mehr?

11.03.2009

Thema Müllgebühren

Es wird geredet und geredet und geredet. Dabei wäre es mehr als angebracht, einmal zuzugeben, dass bei der letzten Gebührenordnung nicht alles gesetzeskonform abgelaufen ist. Langsam bekommt man einen Hals, wenn man diese ständige Eierschaukelei in der Zeitung lesen muss. Von Politikern ist man ja gewöhnt, dass ihre Aussagen oft nichtssagend und ohne jeden Inhalt sind. Von hohen Verwaltungsbeamten sollte man dieses jedoch nicht erwarten. Man muss auch in der Lage sein, einmal gemachte Fehler zuzugeben und nicht die Gewinner von Rechtsstreitigkeiten noch als Deppen hinzustellen.

 Harz-Kurier 7. März 2009

 

05.03.2009

Wieder ein gutgemeinter Aufruf des Ordnungsamtes. Leider fehlt ein wesentlicher Begriff in der Aufzählung. "Hundekacke" sollte hier mit stehen,  Hundekacke wo man geht und steht, es ist nicht mehr schön. Es kann im Moment keinem zugemutet werden im Dunklen die Gehwege zu benutzen. Mitten auf den Gehwegen liegen die Haufen in rauen Mengen. Was sind das nur für Hundehalter ? Kann man die Tiere nicht wenigstens an die Seite ziehen, wenn man sie im Schutze der Dunkelheit zum Kacken ausführt ?

Harz-Kurier 5. März 2009 

Immer wieder Müll  -  noch mehr Urteile

Am 5. März konnten wir wieder einmal von neuen Urteilen des Göttinger Verwaltungsgerichtes lesen. Wieder einmal war überwiegend der Landkreis der Unterlegene. Ich bin jetzt wirklich gespannt, wie der erste Kreisrat diese Urteile darstellt. 

Harz-Kurier 5. März 2009

 

 

Stichwort Baudensteig   27.02.2009

Der örtlichen Presse war kürzlich zu entnehmen, dass nun endgültig das Thema Baudensteig vom Tisch sei. Es scheiterte an 4 Gastwirten, die sich nicht an den Kosten beteiligen wollten, obwohl sie direkt an diesem geplanten Baudensteig liegen. Ruhe sanft im Wald kann man da nur sagen, weiter fällt mir nichts ein. Haben diese 4 denn nur zu hoch gepokert, hoffend es wird auch ohne ihre finanzielle Beteiligung etwas, oder haben sie einfach den Knall nicht gehört. Wir sind ja in unserer Region wirklich nicht von Aktivitäten überschüttet und Natur ist eigentlich ein wirklich guter Werbeträger. Diesen hätte man hierbei gut einbringen können. Aber so geht man lieber, natürlich schwer schimpfend, langsam aber sicher den Bach hinunter. Leid können einem nur die 7 bereitwilligen Wirte tun, die leiden nun unter der Kurzsichtigkeit ihrer Kollegen.

Harz-Kurier 26.02.2009

 

 

Müll und nichts als Müll, wer hat denn nun recht ?  13.02.2009

Harz-Kurier vom 13.02.2009

 Harz-Kurier vom 11.02.2009

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Stand 01.02.2009

Was ist los bei der Piratenjagd vor Somalia ?

Was tut sich hier eigentlich, ab und zu wird ein Piratenboot vertrieben und was sonst ?  Ist das alles was die Marine kann ? Piraten sind wie Schmeißfliegen, auf die muß man drauftreten, sonst kommen die immer wieder. Ist unsere gut ausgebildete Marine wirklich so hilflos bei diesem Problem ? Traurig finde ich das, man kapituliert vor militärisch schlecht ausgebildeten Verbrechern. Das ist natürlich wenig erfreulich. Diese Patrouillenfahrten kosten den Steuerzahler ein Sündengeld, Geld was eigentlich gar nicht vorhanden ist, da sollte doch wenigstens ein kleiner Erfolg dabei rauskommen. 

 

Stand 26.01.2009

Beim sonntäglichen Spaziergang in Bad Sachsa muß man leider feststellen, daß viele Hauseigentümer überhaupt nichts von Räum- oder Streupflicht halten. Selbst jetzt, einige Tage seit dem letzten Schneefall ist vor vielen Grundstücken weder geräumt, noch gestreut. Man läuft auf einer buckligen, festgetretenen Eisfläche, ständig von Unfällen bedroht. Man fragt sich, wird denn vom Ordnungsamt eigentlich nur der ruhende Verkehr kontrolliert,  verirrt sich der Ordnungsmann niemals in die anderen Straßen von Bad Sachsa ?

Stand 16.01.2009

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Herr Seubert trifft es auf den Punkt

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Was für eine tolle Leistung unserer Regierung

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Stand 05.01.2009

Ich muß meine Aussage über das Schneeräumen korrigieren. Auch am 05.01.2009 war bis 10.30 Uhr noch kein Schneepflug in viele Nebenstraßen gekommen. Berufstätige, die auf ihr Auto angewiesen sind, haben hier echte Probleme.    

 Stand 04.01.2009

Obwohl der Schneefall am Sonntag, den 04.01.09 lange von den Wetterdiensten angekündigt wurde, war der Räumdienst in Bad Sachsa total unzureichend. Viele Nebenstraßen wurden bis zum späten Abend überhaupt nicht geräumt, so daß ein Befahren der Straßen nur mit Geländewagen möglich war. Da scheint die vorausschauende Planung für solche Einsätze etwas zu kurz zu kommen.